Rezension

cewe-freak, Donnerstag, 22. Januar 2009, 11:40 (vor 3319 Tagen) @ Saudrücker
bearbeitet von cewe-freak, Donnerstag, 22. Januar 2009, 11:44

Gut gesagt, Felix! Aber kannst du dich noch an die Argumente-Resistenz dieser Vertreter aus 40 Jahren Klassenkampf, zum Beispiel bei deinen Verhören, erinnern, unter deren gewichtigen Worten noch heute selbst die Kommunistische Plattform zusammenbricht? Wir sollten es um unseres Stolzes willen bei der damaligen Überlebensstrategie belassen, als wir lediglich eines dachten: Arschloch!

Da stimme ich Dir vollkommen zu, @Saudrücker. Felix hat sehr gut geantwortet. Eine Aussage von Dir möchte ich erweitern: Damals dachten wir es nur, heute können wir es sagen, klar und deutlich. Ohne daß gleich zwei Herren mit "verschwitzter 08" unter der Achsel an Deiner Tür klingeln. Wenn man das Wort "Arschloch" als Bundestagsabgeordneter gegenüber dem Präsidenten des Parlamentes gebraucht, droht einem allenfalls ein Verwarngeld. Alles schon mal da gewesen.

Zur Erinnerung: Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch!“ (Joschka Fischer: Der Abgeordnete Fischer am 18. Oktober 1984 zum damaligen Bundestagsvizepräsidenten Richard Stücklen)

Zitat aus Wikepedia!

Und was ist aus Joschka geworden? Er landete nicht in Bautzen II, sondern wurde Außenminister der Bundesrepublik Deutschland. Das ist der feine Unterschied!


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