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Versteht doch mal die Muslime!

"Der Islam gehört zu Deutschland"
meint unser Staatsoberhaupt Theologe Pastor Gauck

Sämtliche Religionen der Welt, allesamt wie sie von den Abgesandten der Götter auf Erden etabliert wurden, haben diesseits des Himmels nichts, aber auch gar nichts zu bieten. Im Gegenteil, durch das nimmersatte fishing for complements der Götter, binden sie Ressourcen, verschwenden Unsummen Steuergelder (Bischof Tebartz-van Elst 31 Mio € ) und verknappen den Betenden die Freizeit.
Auf Erden ist zwischen Gläubigen und Ungläubigen keine signifikante göttliche Bevorzugung oder Benachteiligung feststellbar.


Dennoch verspüre ich in mir einen zunehmenden Drang zur Frömmigkeit.
Es muss einen Gott geben!
Menschliche Unvernunft alleine, ist doch nicht in der Lage, diese schöne Welt so nachhaltig zu versauen. Dazu bedarf es göttlicher Allmacht!
Ich erwäge zu Ate zu konvergieren, der griechischen(!) Götten des Unheils. Offensichtlich hat sie im Himmel geputscht und die Alleinherrschaft übernommen!

Alle göttlichen Grössen von Rang befehlen auf Erden ihren Fans noch einen weit aufwändigeren Personenkult zu ihrer permanenten Huldigung, als z. B. die Anbetungs-Nimmersatten Väterchen Stalin, der weise Mao oder Kim Jong-un anordneten.

Die aufwändigste Huldigung seiner Herrlichkeit verlangt unumstritten der einzige und wahre Gott der Muslime seinen Untertanen ab.
Fünfmal täglich lässt er sich lt. Dienstvorschrift aufwändig lobpreisen.
Wofür eigentlich?
Dass er auf Erden schon (völlig konform mit den Anordnungen des Koran) den Islamischen Gottesstaat per ISS und Boko Haram etablieren lässt? Millionen Muslimen die Heimat zerbombt und Schiiten gegen Sunniten zwecks gegenseitigen Zerfleischens aufeinander hetzt? (Die mörderischen Attacken gegen die Ungläubigen mal weggelassen.)

Den Muslimen fordert ihr Gott die permanente Danksagung ab, auf Erden allerdings hat er, angesichts des verbreiteten Leids, weit weniger anzubieten als die Götter der "Ungläubigen", des Judentums, des Buddhismus, Hinduismus, des Christentums und die tausende anderen Heiligkeiten, die auf Wolke eins bis paartausend den Himmel bevölkern.
Aber im Himmel, auf Allahs Wolke, da werden die auf Erden abverlangten Huldigungen auch am grosszügigsten vergütet. Da kann dort oben keine andere Gottheit mithalten! Und auch nur Allah legt seine paradiesischen Angebote offen. Die Konkurrenz äussert sich über die Annehmlichkeiten ihrer Paradiese recht nebulös!
Wer sich auf Erden am härtesten aufgeopfert hat, z. B. mit einem Sprengstoffgürtel möglichst viele "Ungläubige" in ihr Fegefeuer überstellt hat, der sitzt dann rechts von Allah, umschwärmt von 72 Jungfrauen (Huris).
Ich bete daher täglich zum Grossen Benamucki: "Herr, führe mich nicht in Versuchung"! 
Aber der Weg in "Allahs Gärten, in deren Niederungen Bäche fliessen" ist steinig, um ihn überhaupt betreten zu dürfen, sind auf Erden die strengen Dienstvorschriften des Koran zu befolgen!

Der Editor dieses Werkes ist der Prophet Mohammed.
Wie es dem Gott der Muslime gefallen konnte, gerade Mohammed als seinen Propheten die Gesetze des Islams verkünden zu lassen, verwundert mich. Gab es doch um 600 n. Ch. bestimmt würdigere Persönlichkeiten für diesen lukrativen Job.

- Mohammed heiratete 13 Frauen, mit 52 Jahren als Letzte die 9-jährige Aische. 
- Wer dem rechten Glauben entsagte, dem liess der Prophet über Kreuz Hand und Fuss abhacken.
- Seine Kritikerinnen und Kritiker verwirkten ihr Leben, er liess sie ermorden.

Sein Lebenslauf beinhaltet noch viele weitere bemerkenswerte Moritaten.
Dieser Herr ist nun wirklich kein Vorbild für ein erstrebenswertes gottesfürchtiges Leben! 

Mohammeds Verhaltensvorschrift für Muslime, der Koran, verlangt dem gläubigen Moslem allerhand ab.

- Allah weiss absolut alles! Auch hört und sieht der Allmächtige nicht nur alles, er schaut dir auch tief in deine Gedankenwelt. Dem Muslimen bleibt diesbezüglich keinerlei Intimsphäre.
- Der Ramadan, in Deutschland im nächsten Jahr vom 6. Juni bis 4. Juli 2016, wird von über einer Milliarde Muslime weltweit befolgt. Vom Morgengrauen zum Sonnenuntergang: kein Essen, kein Trinken, keine Zigarette, kein Sex. (Kinder, Kranke, Schwangere u.a.m. ausgenommen!)
- Den Muslimen ist der Verzehr von Schweinefleisch untersagt, auch sich an einem Gläschen Wein zu erfreuen, ergibt einen Eintrag in Allahs Sündenregister.
- Mehrere Verse im Koran haben nichts dagegen, wenn dem "Ungläubigen" der Garaus gemacht wird. (Sure 4 Al-Nisa, Vers 91) Der Jihad ist das legitime Mittel, die ganze Welt zum rechten Glauben zu führen.

(Na klar, auch die Heilige Schrift der Christen (2.Mose / 3.Mose) kennt die Gewalt gegen Andersgläubige. Nur zum "Heiligen Krieg" ruft diese Religion seit den Kreuzzügen nun nicht mehr auf!)

- Gemäss der angeordneten Intoleranz des Islam sind alle "ungläubig" und "Frevler", die da behaupten:"Gott ist Christus, der Sohn der Maria".
 - Im Koran verbrieft, ist die Frau halb soviel wert, wie der Mann. Sie hat im Hause zu bleiben, sich zu verschleiern und nicht herauszuputzen! Allerdings sind nicht mehr gebärfähige alte Weiber, die keine aufreizenden Blicke mehr auf sich ziehen, von der Verhüllung befreit. (Sure 24 Vers 60) Nur welche ehemalige Schönheit will dann durch Enthüllung kundtun, dass jeglicher Schauwert an ihr verblichen ist?
(Flattert denn jedem muslimischen Mann sofort einer ab, wenn eine junge Muslima ihr Kopftuch anlüftet?)
- Die Suren 3 Al i-Imram V28-29  oder 5 Al-Maida und weitere verbieten Muslimen freundschaftlichen Umgang mit Juden und "Ungläubigen"!!!

Diese nur kurz umrissenen Anordnungen Allahs (der Koran hat 114 Suren, mit 6.236 Versen) veranschaulichen deutlich, in welcher misslichen Lage der und die Gläubige sich zwischen uns "Ungläubigen" hier fühlen müssen.

Am Münchener Bahnhof angekommen, kochen den gläubigen Asyl-Moslems doch innerlich sofort die Konflikte hoch:
"Wos mochst jez?"

Fortan befehlen ihnen die Gottlosen, sie haben praktisch ihrem Allah die Zunge heraus zu stecken, um sich in die Ordnung der "Ungläubigen" zu integrieren!

Die Muslima soll sich enthüllen und den gierigen Blicken der geilen Männerwelt preisgeben. In der Werks- oder Schulverpflegung Schweinefleisch essen, beim Betriebsfest Alkohol trinken. Sich mit ihren Arbeitskollegen(innen) gar noch anfreunden?
Als Frau hat sie auch vor Allah nur den halben Marktwert eines Mannes, mit solchen Sünden behaftet, landet sie dort doch gleich im Sperrmüll oder darf im ewigen Feuer schmoren! 

Wie nun soll sich der gläubige Muslim entscheiden, den "Ungläubigen" hier integriert freundschaftlich oder gar dankbar auf die Schulter hauen, sich deren heidnischen Bräuchen unterwerfen? 

Die islamische Konsequenz für ein paar passable irdische Jahre: Statt von Allah dann in seine Gärten mit den vielen Huris hereingebeten zu werden....ab ins ewige Feuer ! ! !

Bei dem Energievorrat Arabiens käme ich als Moslem da schwer ins Grübeln!

Sure 4 (Al-Nisa) Verse 13&14 (nach Übersetzung von Rudi Paret)

13: Das sind die Gebote Allahs. Wer nun Allah und seinem Gesandten gehorcht, den läßt er (dereinst) in Gärten eingehen, in deren Niederungen Bäche fließen, und in denen sie (ewig) weilen werden. Das ist dann das grosse Glück. (al-fauz al-àziem)

14: Wer aber gegen Allah und seinen Gesandten widerspenstig ist und seine Gebote übertritt,   den läßst er in ein Feuer eingehen, damit er (ewig) darin weile. Eine erniedrigende Strafe hat er zu erwarten.


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