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Jetzt ist die erste Katze aus dem Sack

herausgelassen in der Silvesternacht in Köln und anderswo

Hätte ich so früh noch nicht erwartet, von den meisten Tätern brennt doch noch die Kippe von ihrer Ankunft auf dem Kölner Bahnhof, auf dem sie freundlichst mit Kuscheltieren und Care-Paketen willkommen geheissen wurden. Sie sind dem Lockruf Mama Merkel's gefolgt und integrieren sich nun ratz batz in die deutsche "Willkommenskultur"!
Dafür stehen einladende Pforten sperrangelweit offen!

Übermotiviert nehmen einige Ankömmlinge ihre Integration sofort selbst in die Hand.
Als wichtigstes Rüstzeug für die gut vorbereitete Anmache und Raubzüge auf dem Kölner Bahnhofsplatz lassen sich arabische, afrikanische und wer auch immer der Hereingewunkenen von den bereits integrierten Landsleuten schon mal die markigsten deutschen Vokabeln zum Start in die neue Heimat auf einem Handzettel notieren: "Ich will ficken", "Schöne Titten" u.v.m. Na eben das Vokabularium, was dem Neuankömmling in seinem neuen, anderssprachigen Gastland als erstes Rüstzeug den Weg ebnen soll!

So gerüstet, rotten sich dann ca.1000 Angehörige eines anderen "Kulturkreises" am Kölner Bahnhof für ihren konzertierten Auftritt zusammen, imponieren ihre Gastgeber mit ihren "Kulturbeträgen" allerdings überhaupt nicht!

Diese Darbietung ist gängiges arabisches Kulturgut und wird dort unter dem Titel: "taharrush gamea" praktiziert. (Gemeinschaftlich begangene sexuelle Belästigung von Frauen.)

Wahrscheinlich einem Geburtsfehler geschuldet, haben die Jung's ein erhebliches Vakuum im Kopf, aber einen Überdruck im Phallus. Erstmals bietet sich ihnen im Gastland nun die gern genutzte Möglichkeit, die Hohlheit in der Birne mit Alkohol aufzufüllen.

Emotional so aufgemotzt werden die rheinischen Mädels, die dort eigentlich fröhlich das Neue Jahr begrüssen wollen, mit dem anderen "Kulturkreis" vertraut gemacht. Von "mutmasslichen" Tätern eingekesselt, begrapscht, in BH und Schlüpfi und bei der Gelegenheit auch in die Handy- und Brieftasche gegriffen.
Die Neuangekommenen, von den schon länger anwesenden Landsleuten unter die Fittiche genommen, haben sich atemberaubend schnell integriert und somit auch mit der Beschaffenheit der deutschen Polizei vertraut gemacht. "Ohne die geringsten Konsequenzen darfste die hier bespucken, beleidigen, den Vogel oder Stinkefinger zeigen, mit Silvesterfeuerwerk attackieren, mit Steinen und Flaschen bewerfen. Und wenn Du Dich irgendwo hinsetzt, um den Durchlass zu sperren, dann tragen die Dich (mit etwas Glück zwei zarte, blonde Ischen) ganz sanft und liebevoll beiseite!" 

Wie kann ein Land seine beamteten Ordnungshüter, die immer dringender gebraucht werden und immer riskanter den Kopf für verfehlte Politik hinhalten müssen, zu solchen Kasperfiguren degradieren?
"Die dummen Bullen" haben rund um den Kölner Bahnhof nicht die Bohne einer Chance!
Den Randalierern und Vergewaltigern (eine Polizistin soll es auch erwischt haben, psss, bleibt aber unter uns!) in der vordersten Reihe hätten einige Gummigeschosse in die Eier als erstes den Druck im Stehpuller gemindert und den übrigen, vor kurzem so herzlich hereingebetenen muslimischen Vandalen drumherum verdeutlicht, dass sie den Termin für die Etablierung des geplanten germanisch-islamischen Kalifats noch etwas verschieben müssen! Auch wenn Saudi-Arabien als Erstausstattung schon mal die kostenlose Errichtung von 200 Moschen anbietet!

Herr Albers, der Kölner Polizei-Oberkommandierende wird mit 63 Jahren in den Ruhestand geschickt. Der ist schuld, weniger unsere liebgewonnenen Flüchtlinge!
Passt doch, ihm wird's mit seiner stattlichen Beamtenpension an nichts mangeln und dem greinenden Volk wird so anschaulich verdeutlicht, die Politik handelt, glashart!

Die Truppenteile des Herrn Albers in Samthandschuhen standen am Kölner Bahnhof dem gut organisiert zelebrierten Dschihad machtlos gegenüber.

Sein grösserer Fehler aber war, er hatte den ihm verpassten Maulkorb zwecks Verschweigens sämtlicher Flüchtlingskalamitäten, dienstbeflissen zu eng gezurrt.
Er meldete, gemäss der Weisungen seiner Dienstherren, wie immer jegliche Konfrontationen mit Flüchtlingen verschweigend am Neujahrstag: "An Bord alles wohl, alle Lampen brennen! Keine besonderen Vorkommnisse!"
Auch in den gleichgeschalteten Medien vorerst die gleiche Verhaltensweise.
Das ZDF, der Marktführer der Hofberichterstattung, druckste 24 Std. herum, bis der Nachrichtensprecher endlich die Ereignisse vom Kölner Bahnhof auf dem Telepromter, nebst einem Köddel in der Hose, hat! 

Wie jetzt? Riesige Randale mit Migrationshintergrund? Und das über unsere Antenne?
"Auf keinen Fall sind auch `Flüchtlinge´ beteiligt, wird  anfangs eindringlichst betont!"
Mutige Polizisten hätten der "Lügenpresse" lange vorher ihre konträren Feststellungen zur Verfügung gestellt!
Der Maulkorb beim ZDF scheint noch straffer gezurrt als in den Polizeikommandanturen des Landes.
Selbstverständlich wird dieser allerseits vorgeworfene "Maulkorb" offiziell entschieden bestritten.
Die (geheimgehaltenen) Dienstbezüge der Intendanten der Sendeanstalten, übertreffen lt. FOCUS bei weitem die der Bundeskanzlerin, bei weitem!
Diese Pfründe werden natürlich behütet und merke(!), die nächste GEZ-Gebührenerhöhung im Selbstbedienungsladen bedarf der wohlwollenden Absegnung. Also, ist doch einleuchtend: "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!"
Ich kann seither bei den täglichen Lobgesängen zum Flüchtlingsprogramm wie ein Gesangslehrer nur noch "Fis, Fis" rufen! In der Zeiteinheit von einem "Schnitz" schalte ich ab!

Jetzt sticht auch jedem Blinden ins Auge, wie in einer Demokratie die Merkelsche Diktatur zur Volksverblödung durchorganisiert ist!

(Nur mal am Rande erwähnt, jetzt kopiert die neue polnische Regierung die deutsche Medienpolitik und etablierte einen  "regierungsfreundlichen TV-Chef". Deutschland protestiert, wohl wegen Verletzung der Urheberrechte?)

Frau Merkel geht jetzt "mit aller Härte des Gesetzes" gegen den negativen "Beifang" ihrer hereingewunkenen "Bereicherung" vor!
Wo Licht ist, ist auch Schatten. Bisher ist nur der Schatten mit Lichtgeschwindigkeit eingetroffen!
Wo jetzt bitte, ist denn die "Härte" in der butterweichen deutschen Gesetzgebung verborgen?
Wenn überhaupt wird wenigen Kölner Missetätern ein Haar allenfalls gekrümmt, keinesfalls ausgerissen.
Konsequent abschieben! Nach Syrien? Geht humanitätsmässig nicht, flächendeckend Bombenhagel!
Mittlerweile ist es für jeden Flüchtling zwingend geboten, wenn der arabischen Sprache kundig, Pass wegschmeissen und Syrer zu sein! Dieser Landsmann geniesst Immunität, wie ein Mitglied des Deutschen Bundestags!
In welches Flugzeug soll dann der Staatenlose mit von uns gesponsertem Ticket gesetzt werden, falls nach Jahren seine Abschiebung alle die dussligen Gesetzeshürden überwunden hat?
Folglich sind in den mediterranen Gewässern vor Lesbos tausende Pässe untergegangen, die teuren Samsung- und Apple-iPhone allerdings blieben schwimmfähig! Auf der kurzen Überfahrt mutiert jeder Araber dann zum Syrer. Der sächsisch-syrisch-arabische Akzent ist doch erlernbar!

Im ausufernden Aktionismus und ewigem Parteiengezänk hat jeder Spitzenpolitiker einen anderen Spitzenvorschlag in Sachen Flüchtlingsbewältigung. Bisher sämtlichst nur tauglich für den Reisswolf.
Minister Gabriel möchte die Missetäter in den Knast ihrer Herkunftsländer überstellen! Die dortigen Gefängnisse aber verfügen doch noch nicht einmal über den Mindeststandart für eine DIN-gerechte Inhaftierung wie: Einzelzelle mit Radio und TV, kostenlos beheizt, beleuchtet, ab- und bewässert. Muslim-gerechte Gratis-Verköstigung. Desweiteren ein gut bestückter Kraftsportraum, Tischtennis, Billard und Bibliothek! Völlig unzumutbar, jemandem ohne diesen knastologischen Mindeststandard, also aus Merkels "Härte der Gesetze" auszulösen, und in seine Heimat auszuweisen! Schon jeder deutsche Hobby-Humanist betont das und erst recht hat sich die aufstrebende Riege der Rechtsanwälte für Asylrecht, diesbezüglich schon ordentlich warm gemacht.
Und wenn doch? Ein muslimischer Mann, doppelt so wertvoll wie eine Frau, hat in Köln eine deutsche "ungläubige" Schlampe, die sich nachts unverschleiert herumtrieb ein wenig benutzt!?
Will Deutschland ernsthaft von einem muslimischen Richter dafür eine Inhaftierung verlangen?
Natürlich nicht, ist nur weiterer Aktionismus zur deutschen Volksverarschung und wie all diese Plattitüden der totalen Ratlosigkeit und persönlicher Profilierung entsprungen.

Am Emittieren blödsinniger Vorschläge beteiligt sich auch die Kölner Bürgermeisterin: "Frauen behaltet immer eine Armlänge Abstand zu eurem Vergewaltiger!" oder so ähnlich wird das aufgefasst.
In der Art wüsste ich was Besseres: Ausleihstationen für gut sitzende Keuschheitsgürtel nebst Blech-BHs aus Nirosta. Anlegen vorerst noch auf freiwilliger Basis!

Weit wirksamer werden die Arbeitsbedingungen für Vergewaltiger im angeblich reichen Deutschland weiter verbessert. Vielen Kommunen fehlt das Geld für eine effektive Strassenbeleuchtung und Videoüberwachung verletzt die Intimsphäre der Vergewaltiger!

Gegenwärtig irren 60 Millionen Flüchtlinge durch die Welt.
In Paris beschloss die Klimakonferenz, mit viel Geld der Geberländer, die Welt-Erwärmung zu verlangsamen.
Die Polkappen werden weiterhin mit ihrem Schmelzwasser demnächst 360 Millionen Küstenanrainer nötigen, weil sie zu dicht am Wasser gebaut haben, sich mit Kanus und Flüchtlingsbooten eine neu Bleibe zu suchen.
Vor Hochwasser bleibt nur die Flucht gegen IS und Mujahedin könnte "Mann" seine Heimat verteidigen, aber wegrennen und sich dann im gemachten Nest füttern lassen ist bequemer!

Klar vorn und achtern! "Wir schaffen das!"