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Märtyrer Jaber Al-Bakr (Trauerspiel in vielen Akten)

Nachdem die Deutschen vom US-Geheimdienst dieses mal nicht nur abgelauscht  wurden, sondern aus dem weltweit Erlauschten auch ein mal was mitgeteilt bekamen, umstellten "Spezialeinheiten" in Chemnitz den Wohnblock, in dem der syrische anerkannte Flüchtling Jaber Al-Bakr in seiner ihm gewährten Geborgenheit gerade mit sinnvoller Beschäftigung seine Langeweile verdrängte. Es bastelte Bomben zur Bekämpfung seiner ungläubigen Gastgeber.

 

Die "Sondereinheiten" treten in dem Plattenbau paar Dutzend Türen ein, begrenzen aber fürsorglich den Sachschaden auf ca. 8000 Euro. Aber, bei so einer komplizierten konzertierten Aktion  bleiben kleine Pannen nun mal nicht aus, Herr Al-Bakr entzieht sich dem Zugriff. Die zu schwer dekorierten Einsatzkräfte können dem Leichtfüssigen nur mit Rucksack, Geld und Messer belastet, in ihrer Ritterrüstung nicht folgen. In der Hektik der ausgelösten Grossfahndung verreist der Gejagte unbehelligt nach Leipzig und findet vorerst, weil noch unerkannt, Unterschlupf bei Landsleuten. Die allerdings nach Entlarvung ihres Logiergastes bemerken, dass sie genau vor solchen Typen aus ihrer Heimat geflohen sind. Sie verschnüren den Gesuchten, fotografieren ihn und zeigen den Beamten im nahen Polizeirevier die Aufnahme, weil sie zuvor am Telefon zwecks erwünschter Abholung nicht verstanden wurden. Damit blieben in diesem Wohnblock alle Türen in ihren Zargen.

(Somit erklären uns Hochinnovativ-Politiker die Handlungsweise der mutigen Landsleute gegen den mutmasslichen Missetäters ganz anschaulich: "Nicht alle Asylanten sind auch Terroristen!" Hätten Sie´s gewusst? Nein, aber z. B. nur neun (!) Al-Qaida-Araber reichten aus, um in New York an nine-eleven mit zwei WTC-Türmen 3000 Unschuldige in den Tod zu stürzen!)

Weil der mutmassliche Terrorist nun mal in Leipzig den Spezialeinheiten aufbereitet auf´s Tablett gelegt wurde, wird  er praktischerweise in der dortigen Haftanstalt recht kommode einquartiert. Selbstverständlich unter strengster Einhaltung seiner Persönlichkeitsrechte. Weil dem Delinquenten dort die Beleuchtung zu hell ist, oder weil er evt. mal eine Glasscherbe auf Gebrauchswert testen will,  oder die Festigkeit der Dübel in der Decke prüfen möchte, stellt  er mal eben den mobilen Tisch seiner Zelle darunter und reisst die Lampe von der Decke. Man gönnt sich ja sonst nischt, hier so einsam weggeschlossen!

Auf einen stabilen Wandhaken und einen geeigneten Strick als Zelleninventar verzichtet man zwar in dieser JVA, aber solide Gitterstäbe und das in feste Streifen aufreissbare Anstalts-Shirt erfüllen schliesslich den gleichen Zweck. Ein Suezid,  akademisch-psychologisch eruiert, wird als ausgeschlossen konstatiert. Somit trifft der  diensthabende Vollzugsbeamte keine verhindernden Massnahmen. Die deutschsprachige Psychologin und der des Deutschem völlig unkundige Mutmassliche verstanden sich wortlos!

Jeder islamisch fanatisierte Selbstmordattentäter wird  einzig und alleine für einen Selbstmord  motiviert, weil  ihm als Vergütung für die Bekämpfung der Ungläubigen im Himmel ein Sitz rechts von Allah reserviert ist. Oben in der siebenten Etage, wo die kristallklaren Bäche entspringen und 72 Huris (Paradiesjungfrauen) den Märtyrer bis in alle Ewigkeit becircen!

Selbstverständlich erschienen diese Perspektiven dem mutmasslichen Sprengstoffattentäter Al-Bakr weit lukrativer, als paar Jahre im lockeren Strafvollzug bei den Ungläubigen. Ergo bestieg er als Märtyrer die ihm grosszügig  in seiner Zelle angelehnte Leiter, hinauf zu Allah ins Paradies. Das war zwischen den 15-minütigen Sichtkontrollen einer Auszubildenden für den Vollzugsdienst anscheinend für den IS-Kämpfer ganz locker machbar.

Aber um hinter diese Mentalität zu steigen, nützt es eben nichts, zur akademisch psychologischen Bildung vor Jahrzehnten das Lehrbuch "Psychologie leicht gemacht" durchgeblättert zu haben, zusätzlich zu den angeblich jahrelang zusammengetragenen Berufserfahrungen in mehreren Vollzugsanstalten, wäre eine Weiterbildung in islamische Mentalität und Denkweise sehr vom Vorteil, um nicht weiterhin solche Statements von sich zu geben, die keinen Pfifferling wert sind und dennoch vom Steuerzahler vergütet werden. Super Beratung hat der Leipziger Knastchef da an seiner Seite.

Herrn Rolf Jakob, ist doch als Chef in seiner JVA, der Einzige, dem in dieser Haftanstalt die Hände gebunden sind! Seinem hochbrisanten Neuzugang hätte die gleiche Einschränkung den sofortigen und reibungslosen Aufstieg zu Allah erheblich erschwert. Fesseln, Displayüberwachen und eigentlich alles, was für eine absolut sichere Verwahrung unabdingbar wäre, haben doch genau die Politiker gesetzmässig verhindert, die jetzt Entsetzen heuchelnd, andere für das Befolgen ihrer blödsinnigen Gesetzgebung kritisieren! Jetzt wird über Gesetzesänderungen nachgedacht. Wird erfahrungsgemäss aber dauern, oder gleich im Parteiengezänk hängen bleiben.

Verblödete Pediga-Anhänger laufen in Dresden doch nur ihren Rattenfängern nach, weil sie mit ihren spärlichen, nur dreiprozentigen Ausländeranteil, sich bisher nicht hautnah davon überzeugen konnten, welche Bereicherung die hereingewunkene Völkerwanderung nach Deutschland mit sich bringt. Herr Jakob hat wohl keine Kenntnis von den Verhaltensregeln für die Lügenpresse und beziffert bei der Pressekonferenz zum Fall Al-Bakr den Prozentsatz seiner einsitzenden ausländischen Häftlinge auf 40%. Wie sollen dann auch die Sachsen ihre Ausländer im Bundesland lieb gewinnen, wenn fast alle im Knast sitzen?

Ausgerechnet den skeptischen Sachsen wurde nun hauteng vorgeführt: So geht    Asylproblematik heute: Staatsversagen auf der ganzen Linie! Kommt nun noch ein Innovativer aus dem Bundestag, um den abtrünnigen Dresdnern auf den Strassen wie bisher den zelebrierten Dilettantismus weiterhin als der Weisheit letzen Schluss unter den Troyer zu jubeln?

Alle Akteure dieser Tragikkomödie haben lt. ihren Statements (wie immer) alles richtig gemacht. Na ja, von paar Kleinigkeiten abgesehen. Somit gibt es doch keine Zweifel in Sachen Zuwanderung:"Wir schaffen das!" Mit diesen für diese Angelegenheit aufgestellten Truppenteilen und deren Oberkommandierenden ganz gewiss:

Na klar, Deutschland schafft sich ab!