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Der Wahnsinn hat Hochkonjunktur

In Hamburg  treffen sich die Aussenminister der OSZE. 13.000 Polizisten in allen möglichen Aggregatzuständen beschützen diese VIPs. Ca. 210 Millionen Euro bezahlt das weniger wertvolle Fussvolk  für dieses völlig  nutzlose sit in. Das wissen dort alle debattierenden "Volksvertreter" im voraus, aber da  sie ja alle - zum grossen Teil zerstritten  - an ihr erfolgloses Tun gewöhnt sind, tangiert sie das genau so wenig, wie die Kosten, die sie wie üblich den Steuerzahlern wieder in die schweren Rucksäcke packen.


Herr Steinmeier empfing zum Einzel-Date den Gesandten Lawrow als Vertreter des Aggressors Putin und Kerry als Gesandten des Friedens-Nobel-Preisträgers Obama, mit der dringenden Aufforderung an Beide, den Wahnsinn in Syrien zu beenden.

 

Der Friedens-Nobel-Preisträger ist gerade wieder einmal dabei, einen weiteren Krieg zu verlieren.


Die auch von ihm in Katar ausgebildeten, finanzierten und ausgerüsteten Stellvertreter-Krieger verlieren jetzt nach sechs Jahren die Schlacht um Aleppo.


Routinemässig wird die sofortige Beendigung der Kampfhandlungen gefordert, natürlich immer nur von der Gegenseite!
Wie wäre es denn, den marodierenden sunnitischen Jihadisten nur paar Tage den Nachschub zu entziehen und schon wäre Frieden in Syrien. Gleiches gilt für die Versorger der Horden des IS.


Und warum kommt zur Beendigung dieses Wahnsinns keine Einigung zustande?
Das Scheichtum Katar, engster arabischer Freund der USA,  kam schon im Jahre 2000 auf den Gedanken, von seinem ergiebigen Gasfeld South-Pars im Persischen Golf eine 1500 km-Pipeline zur Türkei zu bauen.
Diese führte dann u.a. auch durch Syrien!


Über die Türkei sollte sich dann Europa mit Erdgas versorgen und Putin diesbezüglich den dicken Daumen zeigen, der mit 70% seines Aufkommens dort im Geschäft ist.  2009  recken sich diesem Plan im Gegenzug aber Putins dicker Daumen und der seines syrischen Kumpels Baschar al-Assad gleichfalls entgegen.
Syrien lässt die Pipeline nicht durchs Land und Putin etabliert sich militärisch zunehmend in Latakia. Die USA ist seit 60 Jahren rund ums Mittelmeer dutzendfach auch atomar präsent.


Eigentlich bedarf es jetzt keinerlei Erklärungen mehr, warum in Syrien Sunniten,  Schiiten, Alawiten, Kurden und IS-Marodisten  wie Marionetten an den Strippen ganz anderer "ungläubiger" Interessenten ihr Leben lassen und in Hamburg sich die Herren Lawrow und Kerry trotz dieser Verbrechen gegen die Menschheit gegen jeden Menschenverstand nicht einigen können.


Schliesslich wurden mit Milliarden Katarischer Öldollars und amerikanischen Interessen auf deren Militärbasen alle willigen sunnitische Jihadisten ausgebildet, um mit diesen antrainierten Kenntnissen auch Syrien mit dem "Arabischen Frühling" so zu beglücken, wie zuvor Lybien und Irak. Auch der CIA trennt sich dafür wie üblich das Futter aus der Jacke und Rüstungsmagnaten kommen vor Lachen nicht in den Schlaf. Und wenn als "Beifang" Europa als Wirtschaftskonkurrent mit einer immer neu produzierten Flüchtlingswelle überflutet wird, ist das durchaus willkommen.


Im Oktober 2009 wird Barack Obama für "aussergewöhnliche Bemühungen für die Zusammenarbeit zwischen den Völkern" mit dem Friedens-Nobel-Preis geehrt!