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Textschnipsel

Hier werden in loser Folge noch so einige Stories erzählt. Das Textarchiv ist gefüllt. Die Fotos sind archiviert. Das Pulver wird allerdings nach und nach verschossen. Also, hin und wieder mal reinschauen.

 

Ursprünglich war es nicht mein Vorhaben, diese HP vorrangig stasimässig zu durchseuchen. Allerdings sehe ich auch keine Veranlassung, diese Kapitel der DDR-Geschichte aus meinen Druckerzeugnissen zu entfernen.

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nadelBerufsverbote für DSR-Seeleute



Nur ein Schutzengel verstand sein Handwerk Drucken

Tanker ZEITZ liegt zur Reparatur in der Werft in Göteborg.
Im schrägen Winkel zu uns liegt der norwegische Tanker SAMNANGER am Ausrüstungskai. Sein Heck mit dem Brückenaufbau liegt dem unsrigen ca. 30 Meter gegenüber.

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Ein Blutsbruder des Tuareg Drucken

Spätsommer 1965. MS JOHN BRINCKMAN geht auslaufend durch den Kiel-Kanal. Bei unserer dortigen Maklerei "ZERSSEN" interessiert sich ein Passagier für eine Mitreise. Der zahlt in wertvollen Valuta. Im DDR-Finanzministerium höchste Alarmstufe!

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Ein viertel Pfund Gold schlittert die Pier entlang Drucken

Der Beitrag in Bordgeschichten VIII von Willi Miksch hat mich beeindruckt. Ziemlich cool beschreibt der Autor, wie Tanker SCHWARZHEIDE mit 13000 Tonnen Crude Oil vor Borkum von Rasmus ganz arg gefleddert wird. Die beigefügten Fotos sind beeindruckend.

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Hanse-Sail 2009 Drucken

Das heißt für die Stadt Rostock: Höchste Alarmstufe!
Das heißt für die angereisten Händler: Dollarzeichen in den Augen.
Das heißt für die Anwohner der Gegend um den Stadthafen und in Warnemünde: Verkehrschaos, Krach ohne Ende, Fenster zumachen, Auto vergessen und keinesfalls benutzen, bei Rückkehr einen Parkplatz zu finden, ist aussichtslos.

DAS maritime Großereignis an der Ostseeküste.

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Die Wurmtherapie Drucken

MS JOHN BRINCKMAN im Sommer 1966. Das Schiff versegelt von Conakry nach Benti, um dort im guinesischen Urwald auch noch ein paar Büschel Bananen abzuholen.
Viel werden es wieder nicht sein, sicher ausreichend für den Eigenbedarf..
Kapitän Düerkop und ich, als sein Leib- und Magenfunker, fahren auf dieser Route schon vier Jahre und wohl schon zum 20igsten Male in das landschaftlich sehr schön gelegene Susu-Dörfchen am Ufer des Melacoré.

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